Yoshi's Woolly World

Yoshi’s Woolly World im Wolltest

Die Qualität der Spiele, in denen der grüne Dinosaurier die Hauptrolle spielt, war bisher immer sehr wechselhaft. Der gelungene Einstand wurde im Jahr 1995 mit Yoshi’s Island gefeiert, doch bereits Yoshi’s Story für das N64 war nicht mehr so gut wie der Erstling. Nachdem im letzten Jahr auch Yoshi’s New Island auf dem 3DS nur guter Durchschnitt war, versucht Nintendo mit Yoshi’s Woolly World das Franchise wieder zu beleben. Ob aber nur der Grafikstil großartig ist oder das gesamte Spiel zu überzeugen weiß, erfahrt ihr in unserem wollig-flauschigen Test zu dem Plattformer.

Notstand im Woll-Atoll

Wer kennt das nicht? Da will man einfach einen schönen sonnigen Tag auf der Insel verbringen und wird dabei gestört. So passiert es auch den Yoshis, wobei dort “Störung” noch untertrieben ist, denn Kamek verwandelt fast alle Woll-Dinos in Wollknäuel und verteilt sie über die komplette Insel.

Die übrig gebliebenen Dinos machen sich natürlich auf den Weg, um ihre Freunde zu retten und dabei eine Menge Abenteuer zu erleben. Bereits nach wenigen Minuten werdet ihr merken, dass euch in Yoshi’s Woolly World das typisch Gameplay des Franchise erwartet. Die Entwickler von den Good-Feel Studios haben verstanden, den Spirit der alten Teile einzufangen und diesen in ein sehr verzückendes Jump & Run zu packen.

Yoshi's Woolly World

Euch erwarten unterschiedliche Welten, in denen ihr nicht nur das Level-Ende erreichen, sondern auch eine Menge Sammelgegenstände, nun ja, eben sammeln müsst. Da wären beispielsweise die Juwelen, die ihr gegen optionale Vorteile, wie die Fähigkeit, unendlich viele Melonenkerne zu verschießen oder das automatische Überwinden von Abgründen eintauschen könnt. Neben den Juwelen findet ihr Stempel, mit denen ihr Aufnäher für das Miiverse freischalten könnt.